Ein (zu) knapper Sieg

EHC Swissair – EHC Glattbrugg Senioren C1, 15.12.2011

Vom Derby gegen Glattbrugg versprach sich manch einer packende Action, einen
heissen Fight und ein knappes Resultat – und bekam es dann auch geboten!
Ãœber die ersten 10 min des Spiels kann der Schreiber dieser Zeilen leider keine
Auskunft geben, da er gar nicht da war (den Ägyptern und ihrer Luftraumüberlastung
sei Dank). Er durfte dann von Mitte des Spiels mittun, gerade rechtzeitig zum ersten
Gegentreffer. Dieser war vom Spielverlauf her eher nicht zwingend, hatte der EHC
Swissair doch bis dahin deutlich mehr vom Spiel. Aber eben: Macht man keins, kriegt
man eins. Mit dieser etwas bitteren Erkenntnis und der Losung: „Jetzt aber erst
Recht“, ging es dann in die erste Pause.
Das zweite Drittel fing dann allerdings erdenklich schlecht an. Erster Angriff
Glattbrugg und schon war’s 0:2. Von da weg erhöhten die Swissair Senioren den
Druck noch einmal und kamen immer wieder zu sehr guten Chancen, deren
Auswertung aber weiterhin sehr zu wünschen übrig liess. Erst in der 30. Minute
wurde der Aufwand belohnt: Cedi Steiner haute, auf Pass von „Kuno“ Kehl, die
Scheibe in die Maschen! 1:2 und jetzt sollte es so richtig losgehen, dachten alle.
Leider Fehlanzeige: schon 4 Minuten später erhöhten die Glattbrugger, nach einem
ihrer sporadischen Angriffen, auf 1:3. Trotz grossem Druck und vielen Schüssen aufs
gegnerische Tor, wollte es mit dem Skoren bis Drittelsende nicht mehr klappen und
so musste der frustrierende zwei Tore Rückstand in die Pause mitgenommen
werden.
Im dritten Drittel machte sich dann allmählich der Druck auf die gegnerischen Reihen
bemerkbar, zwar nicht in Toren, dafür in Powerplays. Den Mannen aus Glattbrugg
schien langsam der Saft auszugehen und so griffen sie immer mehr zu rustikalen
Mitteln. Da aber die Powerplay Effizienz an diesem Abend eher dürftig war und 7(!)
Ausschlüsse von Glattbrugg, davon sogar zweimal 5 gegen 3, nicht genutzt werden
konnten, hiess es nach dieser Glattbrugger Strafenflut immer noch 1:3.
Weiterkämpfend und stürmend gelang es dann Dani Stricker in der 52. Minute
endlich: Der Anschlusstreffer zum 2:3 auf Pass von Kai Jenni und Christian
Schaffenberger! Und gleich 34 Sekunden später doppelte Simon Wüst (Assist HP
Schmid) nach – 3:3! Obwohl in der Folge der Druck auf das Glattbrugger Tor
aufrechterhalten werden konnte, gelang es einfach nicht mehr den sehr gut
agierenden gegnerischen Keeper zu bezwingen und so ging es schliesslich ins
Penaltyschiessen. Dort versenkte dann HP Schmid den entscheidenden Versuch
und bescherte den Swissair Senioren doch noch einen versöhnlichen Abend.
rn

Neue Spieler stellen sich vor: Marco Künzler

Vor- Nachname: Marco Künzler

Alter: 27

Wohnort: Zürich City!

Areitgeber: Swiss Internatinal Airlines

Team: ZEP

Wie bist du auf den EHC Swissair aufmerksam geworden? Durch Samuel Egger, welcher mit mir Arbeitet

Wo hast du früher Eishockey gespielt? Kloten, Dübendorf/GCSZK, Wetzikon

Was sind deine ersten Eindrücke des EHC Swissairs? Einfach Genial! Dadurch dass ich so schnell und herzlich aufgenommen worden bin, bin ich einfach super Happy das mein Hockey-Herz beim EHC Swissair ein neues Zuhause gefunden hat.

Was sind deine Ziele für dieses Saison? ZEP Meister und ZELEBRIEREEEE! 🙂

Welchen Eishockey Star würdest gerne mal treffen? Patrick Kane von den Chicago Blackhawks und Sidney Crosby von den Pittsburgh Penguins

Was würdest du ihn fragen? Wie zur Hölle machst Ihr das? 😉

Deine Top Six Aufstellung? Goalies: Corey Crawford, Defensemen: Milan Lucic, Zdeno Chara Forwards: Patrick Kane, Sidney Crosby and Marco Künzler

Ein Spiel zum abhaken

EHC Swissair – EHC Schaffhausen Senioren C1 06.12.2011

Die Senioren des EHC Swissair mussten die zweite Niederlage in Folge einstecken. Nach etlichem hin und her hinsichtlich Standby Spieler, und doch nicht Standby, Absagen und Mails, hat sich unser Captain Circle entschieden seine Qualitäten dieses Mal als Coach an der Bande unter Beweis zu stellen.

Motiviert und konzentriert sind die Senioren auch ins Spiel gestartet. Der EHC Schaffhausen, seinerseits einen Rang vor uns klassiert, traten ebenfalls mit 3 Blöcken auf und wurden unsererseits auch entsprechend ernst genommen. Das erste Drittel war demnach auch sehr umkämpft und ausgeglichen, alle 3 Swissair Blöcke machten punkto Einsatz einen guten Job. Kusi, alias Fosi Bär, fand sich nach wenigen Minuten, nach schöer Kombination mit Hurghada Jeff, plötzlich alleine vor dem gegnerischen Tor (war er wohl selber überrascht?) und hätte beinahe das Führungstor erzielt.

Obwohl Capt. Kai Jenni ab Mitte des 1. Drittels doch auch noch mitmachte (er kann uns nun mitteilen, wo man seine Schlittschuhe nicht schleifen lassen sollte) wollte die Scheibe fü uns einfach nicht ins Tor fallen.

So war es der EHC Schaffhausen, der 2 Minuten vor der ersten Pause (nicht zwingend aber doch….) in Fürung ging. Diesen 0:1 Rükstand, waren wir überzeugt, sollten wir aufholen könen. Die Taktik von Coach Circle schien dann auch aufzugehen; der Zug aufs gegnerische Tor wurde grösser bald auch belohnt. Die Scheibe aufs Tor, Rebound und Tor – so einfach wär‘s doch. Wieder war das zweite Drittel umkämpft, es gelang uns dann schliesslich nach Toren von Stricki und Hanspi zum 2:2 auszugleichen. So jetzt aber weiter so………..aber eben, einerseits kommt es anders, und andererseits als man denkt……

Den Bericht kann ich hiermit eigentlich abschliessen, das Spiel war für uns dann beendet. Denn was sich, trotz eines 2:3 Rückstandes nach dem 2. Drittel, im letzten Drittel abspielte…..da erübrigen sich die Kommentare, und ist wirklich abzuhaken. Lieber schauen wir auf das Derby von nächster Woche vorwärts, wo wir, nur schon aus Prestige Gründen, 3 Punkte nach Hause fahren wollen.

Also Jungs, es geht wieder aufwärts…!! #8 CS

Hinweis für alle PCOT Hungrigen

Da wir ja eine Homepage haben, welche eifrig gelesen wird, versuche ich es mal auf diese Weise:

 Das nächste PCOT Turnier in Pointe Claire findet statt vom

19. – 22. April 2012

Interessenten sollen sich beim Unterzeichnenden melden auf *protected email*

Deadline ist der 31.Januar 2012. Anschliessend wird das Team mit Kanadiern aus Montreal aufgefüllt. Sind bis zum 31. Januar mehr als 15 Spieler und 2 Goalies angemeldet, so finden im Februar die Training Camps statt zur Kaderbereinigung.

Darki

Haben alte Jungs eine Chance gegen russische Wölfe?

Ok, ich gebe es zu, die Frage ist etwas rhetorisch und hat mit Eishockey auf den ersten Blick sehr wenig zu tun. Aber wenn man sich die ganze Frage in einem grösseren Kontext ansieht, dann eröffnet sich einem eine ganz andere Perspektive.

Stellen wir uns eine russische Taiga im Winter vor, tief verschneit mit einigen dieser alten Jungs, z.B. vor einem netten Feuerchen bei einem kleinen Bierchen oder auch einem Wodka, da das Bier ja vermutlich schnell einfrieren würde. Von rechts kommt nun dieses hungrige, junge Wolfsrudel ins Bild. Was ist dann der Ausgang dieser Szene? Ich denke es ist allen Lesern klar, dass im Normalfall die Jungs sich so gut es geht zur Wehr setzen und die ersten paar Angriffe abwehren können. Aber mit zunehmender Müdigkeit werden diese Abwehrversuche immer schwächer, bis am Schluss das unausweichliche Ende kommt. Und Schnitt, nächste Szene.

Nachdem mir mein Psychiater dies bei der Sitzung nach unserem letzten Spiel so dargelegt hatte, war für mich auch sonnenklar, dass wir Old Boys gegen die Red Wolfs eigentlich gar keine Chance hatten und es im Gegenteil etwas sehr spezielles war, dass wir mit 1:0 in Führung gehen konnten. Und dass nach rund 20 Minuten das Resultat 4:4 war zeigt deutlich auf, dass wir uns mit allen Kräften wehrten und auch gehörig austeilten. Und dann kommt dann halt das, was mir mein Psychiater so anschaulich darlegen konnte. Da half nicht mal, dass Kanadier die Gesetze der Wildnis besser kennen und uns darum einer dieser erfahrenen Kämpfer in der Pause Tipps gab, wie wir das ganze Blatt noch drehen können. Geholfen hat es dann im Endeffekt nichts, auch wenn wir uns weiter tapfer wehrten. Fast haben wir es geschafft, dass wir mal mit 3 gegen 3 spielen konnten, aber der Schiri hat da leider nicht mitgemacht.

Wie man sieht, ist ein Hockeyspiel doch mehr als nur ein Spiel und wenn man gesehen hat was für einen heroischen Kampf wir führten, können wir auf unsere Leistung Stolz sein. Ja, wir können uns sogar als moralische Sieger fühlen, denn einer der Gegenspieler musste tief ins Portemonnaie greifen, damit er das „Stängeli“ bezahlen konnte.

Darki

 

Erste Saisonniederlage der Senioren

27.11.2011 Akademischer EC – EHC Swissair
Schon nach gut 6 Minuten mussten wir die erste Strafe einstecken, welche durch den Gegner auch prompt verwertet wurde. Nach einem sehenswerten Angriff kassierten wir das Tor zum 2:0. Auch bei der zweiten Strafe dauerte es nicht wirklich lange: nach dem Bullygewinn und zwei Pässen stand es bereits 3:0. Als dann zum Ende des ersten Drittels auch noch die letzten Spieler (Stricky, Simon und Marko) zum Team gestossen sind, hofften alle auf einen besseren Spielverlauf durch die Topverstärkung. Leider konnten wir jedoch in diesem Drittel das Ganze nicht zum Guten wenden.
Frisch gestärkt und mit neuem Mut starteten wir nach dem Pausentee ins zweite Drittel. Schon bald ergaben sich auch für uns die ersten Möglichkeiten. Mit etwas mehr Zug aufs gegnerische Tor und ein paar schönen Spielzügen standen unsere Chancen wieder auf einem besseren Stern. Durch einen kaltblütigen Konter der Akademiker und individuellen Fehlern in der Abwehr, mussten wir einen weiteren Gegentreffer zum 4:0 hinnehmen. Da wir alle alte Routiniers sind, und uns so schnell nichts entmutigt, haben wir tapfer weiter- gekämpft, was auch schon bald mit dem ersten Tor durch Gianni zur Spielmitte belohnt wurde. Einige Minuten später konnte ebenfalls Gianni mit einem abgelenkten Schuss von Danilo ein zweites Mal reüssieren.
Nachdem der Gegner kurz vor der zweiten Drittelspause eine 2 plus 2 Min. Strafe bekam, haben wir uns einen fulminanten Start vorgenommen und konnten mit Zuversicht ins letzte Drittel starten. Bereits nach gut zwei Minuten wurden unsere Anstrengungen mit einem weiteren Treffer belohnt. Dieses eine Tor zum Gleichstand wollten wir uns nicht entgehen lassen und haben alle Register gezogen. Bob konnte seine Topchance durch einen guten Einsatz des gegnerischen Torhüters leider nicht verwerten. Viel mehr konnte der Gegner aus dieser unglücklichen Situation mit einem weiteren Konter das Vorentscheidende 5:3 erzielen. Etwas ernüchtert kämpften wir weiter und mussten kurz vor Spielende auch noch ein weiteres Tor zum 6:3 in Kauf nehmen. Zu guter Letzt wurde gegen mich die letzte Strafe ausgesprochen, was ja immer mit schriftlichen „Folgen“ verbunden ist. Für den einen Leid und des anderen Glücks, oder wie auch immer ……! Alle wissen wie es war, nur der Schiedsrichter nicht!! [HPS]

Senioren gegen EHC Embrach

06.11.2011 Senioren gegen EHC Embrach

Am Sonntagabend trafen die Senioren in Bülach auf den EHC Embrach, den letztjährigen Zweiten der C1 Senioren. Uns gelang ein guter Start; so konnte bereits nach 37 Sekunden unser HighTower auf Pass von Jüge und Stutzi das Score eröffnen. Die Embracher glichen in der sechsten Minute durch Früh auf Pass von Gasser wieder aus. Circle brachte uns in der Mitte des ersten Drittels wieder in Front. Mit dem 2:1 Vorsprung ging’s das erste Mal in die Kabine. Das erste Drittel hatte gezeigt, dass das Embracher-Spiel auf Gasser (44) als Spielmacher baute. Genau dieser Sven Gasser konnte dann in der 31. Minute das Score wieder ausgleichen. Die Partie wurde in der Folge immer hektischer, mit Chancen und Strafen hüben wie drüben. Da wir einige „dumme Strafen“ nehmen mussten und Circle mit einer Oberschenkelzerrung ausfiel, wurde es auf unserer Spielerbank zunehmend unruhiger. Das zweite Drittel endete jedoch ohne weitere zählbare Ergebnisse 2:2. Das letzte Drittel begann wieder mit einem Blitzstart. Jüge brachte uns mit einem Shorthander nach 32 Sekunden erneut in Front. Acht Minuten später konnte Tom Raschle auf Pass von Jüge eine Überzahlsituation nutzen und auf 4:2 erhöhen. In der Folge provozierten, simulierten und reklamierten unsere Gastgeber bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Leider hatten sie damit auch Erfolg und so kassierten wir in den verbleibenden zwölf Minuten noch zwei Tore, jeweils in Unterzahl. Endstand nach drei Dritteln – 4:4. So begann um halb elf das Penaltyschiessen (ohne Eisreinigung des Mittelstreifens). Mit je zwei Toren nach den ersten fünf Schützen rettete uns Jimmy mit seinen mirakulösen Paraden in die zweite Runde. Dank Tretjak’s Paraden entschied dann Yves die Partie nach sieben Schützen zu unseren Gunsten. So kamen zwei weitere Punkte auf unser Konto.    DaFi

OK-Cup 2011 in Prag

Es war an einem schönen Herbstnachmittag in Kloten. Die Blätter pfiffen und die Vögel fielen von den Bäumen. Da traf sich am Airport ZRH eine Gruppe von Eishockeyspielern. Sie sahen halb – professionell aus, da nicht alle die erwartete EHC-SWISSAIR Jacke angezogen hatten. Doch dann kam der voll – professionelle Auftritt der Coaches. Zwei Männer: Krawatte, Hemd und Veston mit Swissairabzeichen. Da dachte ich, dieses Jahr gewinnen wir das Turnier. Aber es kam anders als ich hoffte. Wir flogen ohne grössere Vorkommnisse nach Prag wo wir am Flughafen unseren ausländischen Superstar aus Schottland trafen. Endlich komplett dislozierten wir ins Hotel wo wir gleich die Zimmer bekamen und danach genüsslich zu Bier und Essen griffen. Der restliche Abend wurde dann noch gemütlich in der Hotellobby verbracht.

  1. Spieltag:

Dieser Tag wurde unseren „Freunden“, den Russen gewidmet. Kurz gesagt, wir verloren beide Spiele und das anschliessende Bierbestellen klar. Zu erwähnen ist noch unser erster und einziger Torschütze an diesem Tag. Joel Gautschi verwandelte wunderbar nach einem Sololauf. Sonst hatten wir leider nichts zu melden. Am Abend waren wir dann aber wieder in bester Verfassung. Wir fuhren in die Stadt und gingen in ein traditionelles Beizli und nahmen da unseren Apero ein. Dank unseren hauseigenen Tschechen gab’s dann Bier, Würste, Brot und Meerrettich. Danach nahmen wir unser Nachtessen in der alljährlichen Eishockeybar ein und gingen später in einen Club. Da wurde dann eimerweise Bier und Caipi getrunken…..

 

  1. Spieltag:

Wir starteten voll motiviert in den ersten Match. Dieser war gegen das Team PILOTS aus Finnland. Wir wussten das sie sau schnell und technisch sehr stark sind. Dies war leider auch diesmal so und wir verloren 1:5. Zbynek Hybler konnte das Ehrentor erzielen. Danach trafen wir auf einen alten Bekannten. Unser Clubkollege RIEME spielte beim kanadischen Team BLUEJETS. Er hatte die Selektion für unser Team verpasst und musste darum auswandern…. Dummerweise verloren wir auch dieses Spiel und da war natürlich für Spot von seiner Seite her gesorgt. Zu unseren Torschützen durften sich dann doch noch Juge, und Circle dazu reihen.

Zur Erholung wurde dann am Nachmittag gesäunelet oder die Stadt angeschaut. Am Abend ging es in ein tschechisches Restaurant. Dort wurde traditionell gegessen und getrunken. Gut gestärkt trennten wir uns dann und gingen in verschiede Clubs. Einige gingen rechtzeitig nach Hause andere kamen direkt zum letzten Spiel morgens um 8 Uhr.

Das Platzierungspiel bestritten wir dann gegen das Team FLY EMIRATES. Diese Spiel war aus meiner Sicht wirklich frustrierend. Wir hatten sehr viele Chancen aber der Hockeygott war uns nicht gnädig und so verloren wir. Danach hatten wir Zeit uns zu erholen. Nach einigen Stunden Schlaf ging es wieder in die Stadt um das Abschlussdinner zu geniessen. Wenn jedoch nur nicht diese Russen gewesen wären….. positiver war dann aber die Wahl von Joel ins Allstarteam.

Später am Abend ging es dann zum letzten Mal in den Ausgang.

Morgens um halb acht fuhren wir zum Flughafen und flogen wieder zurück in die schöne Schweiz.

Mein Resümee für dieses Jahr: Im Ausgang Weltklasse auf dem Eis verbesserungsfähig. Aber einmal mehr ein super Trip!!!!

Es spielten:

Im Tor:
Jakub, ehr sind eifach z’langsam, Sejkora (CZ)

Auf dem Feld:
Joel, shit mini Täschä stoht no i dä Lobby, Gautschi (SCO)
Zbynek, jetzt hend mer d’Fairplaytrophy glich nöd gwunne, Hybler (CZ)
Jeff, Eric (wieso au immer), de Rooij (NED)
Circle, der Mann mit dem kaputten Bein, Kreis
Mischa, Mr. Lover Lover, Trottmann (CZ/CH)
Cedric, ich pass no i mis Juniorekombi ine, Steiner (BE)
Gaston, der Vater, Dosenbach
Marco, der Sohn, Dosenbach
Juge, wo isch dini Frisur?, Nüesch
Kusi, DER Frauenmagnet, Könizer
Tobi, mer isch d’Jacke klaut worde, Gujer
Thomi, ich will d’Kohle erscht am Donschtig, Raschle
Martin, Nei nöd nomol so e Tunellblueme, Schillmeier
Kai, wer massiert mich? Jenni
Dodo, Junge, du suffsch nöd meh als ich, Dolder
Sam, ich tape mer dä fuess zämä bis ich ihn nüme gspüre, Egger

An der Bande:
Ruedi, het s’Bier lieber uf dä hose also im Glas, Illi
Urs, Rotkäppli, Hake
Kunze, der reichste Mann der Halle, Wasmer

Special Guests:
Rieme, ich suff dä Caipirinha us em Putzkübel, Koller (fast CAN)
Bob, Zuschauer der nicht zuschaute, Fink

Ich hoffe das ich niemanden vergessen habe, aber bei diesem Riesen Team wäre es möglich. Ich bedanke mich bei allen von Herzen. Es war einmal mehr sehr Witzig. Bis bald auf dem Gletscher.

Sportlichi Grüess

Sam Egger #83