Kategorie: OBOS

Freud und Leid am PCOT – die unzensierte Wahrheit

Dieses Jahr zeigte uns Montreal am Wetter, wie nah das Schöne und das Traurige beieinander liegen. Sonnenschein mit Sonnenbrandpotential wechselte sich mit Regen und einem Schneesturm bei Minustemperaturen ab. Aber auch sonst wurde uns vor Augen geführt wie schnell alles gehen kann. So starb in der Nacht vom 19. April Bill „Wilkie“ Wilkinson, einer der Gründer des Turniers und einigen von den älteren Semestern sicher noch ein Begriff. Zudem konnte uns Danny Woods, einer unserer kanadischen Verstärkungsspieler aus gesundheitlichen Gründen nicht unterstützen. Es war leider nicht einmal möglich ihn während des Turnieres zu sehen und so blieb uns nichts anderes übrig als ihm mittels einer Genesungskarte unsere Wünsche zu übermitteln, verbunden mit der Hoffnung, dass wir nächstes Jahr wieder zusammen auf dem Eis stehen dürfen.

Was die sportliche Bilanz angeht so hat sie sich ähnlich wie das Wetter gezeigt:
Im traditionellen Freundschaftsspiel gegen die Air Canada Pilots spielten wir bereits sehr gut, auch wenn wir noch nicht die ganze Mannschaft beisammen hatten. Böse Zungen würden allerdings behaupten, es sei nur wegen unserem Goalie gewesen dass wir gewonnen hätten.

Es geht los……
Es geht los……

Beim ersten Gruppenspiel gegen die Toronto Wranglers hatten wir dann erstmals die ganze Mannschaft beisammen und es zeigte sich, dass einige unserer „late arrivals“ noch nicht ganz NHL Niveau haben, da sie sich nicht sofort auf

unserem Niveau behaupten konnten und so auch nicht die dringend benötigte Verstärkung sein konnten. Somit war es dann fast logisch dass das Resultat weniger optimal als beim Freundschaftsspiel war. Es zeigte sich aber auch, dass wir als zusammengewürfelte Mannschaft nicht das gewohnte, abgeklärte OBOS Spiel zeigen konnten und so kam unser Management zum Schluss, dass wir entweder einen Quantenphilosoph oder einen Coach benötigen. Da die Quantenphilosophie eine neue Sparte der Permaphysik ist und somit Fachleute auf diesem Thema noch relativ rar sind, wurde entschieden, dass ein Coach gesucht wird, da diese einfacher zu finden sind. Wir fanden auch schnell jemand, der unserem Anforderungsprofil entsprach. Er hatte grosse NHL Erfahrung (schon über 100 Spiele live zugeschaut), weiss wie man Meisterschaften entscheidet (Spiel 7 beim World Series Triumph der Toronto Blue Jays im 1993 mitverfolgt) und er hatte auch den notwendigen Bezug und Wissen über das Klotener Powerspiel (anwesend an allen Finalspielen der Kloten Flyers in den 90er Jahren).

Immer wieder Gänsehaut pur bei der Hymne
Immer wieder Gänsehaut pur bei der Hymne

Dass aber auch ein solcher Fachmann etwas Zeit braucht um eine Mannschaft mit so sensiblen Spielern wie der unsrigen zu führen, zeigte sich im nächsten Spiel gegen Bardahl. Da lief alles nach Plan bis gegen Ende des Spieles die gewünschten Abläufe nicht mehr wunschgemäss funktionierten und sich das Resultat auch hier als nicht ganz optimal für die Qualifikation für den Final am Sonntag zeigte. Das letzte Gruppenspiel gegen die Pointe-Claire Ouellettes bewies dann aber klar, dass es nach dem Spiel gegen Bardahl richtig war nicht das ganze schon wieder in Frage zu stellen und einen neuen Coach zu suchen. Es gelang uns nämlich während der ganzen Spieldauer unser Tempo konstant hoch zu halten und dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Es half sicher auch, dass wir eine grosse Fangemeinde im Stadion hatten, welche uns lautstark unterstütze. Es kam mir fast wie manchmal im St.Jakob Park vor und es ist sicher einmal angebracht unserem 17.Mann ein grosses Kompliment dafür zu machen).

Was an diesem Turnier auch auffiel, ist, wie viel unsere schweizer Spieler gegenüber den kanadischen aufgeholt haben. Dies vor allem auch auf dem Materialsektor, da es tatsächlich s Spieler unserer Mannschaft gab, welche im Rousseau kein Material fanden, da die Auswahl z.B an Stöcken zu klein und vor allem veraltet ist!

Darki

Die ganze Wahrheit über unser Team liegt im Detail
Die ganze Wahrheit über unser Team liegt im Detail

OBOS Team-Building Event

Die OBOS hatten im März einen Team Building Event unter dem Motto: ONE TEAM ONE SPIRIT..
Natürlich wurde Hollywood hellhörig auf diesen Event und entschloss kurzerhand eine Filmcrew nach Zürich zu senden.

Ebenfalls ist es an der Zeit, Larry’s Shooter-Tooter für seine Dienste zu danken:

Larry Canuck Shooter Tooter

EHC Swissair goes Dubai

Dubai-MallUnser  Mitglied Ramon “Riemä” Koller organisiert einen Hockey-Trip nach Dubai.  Die Games (Anzahl noch offen) werden in der Dubai-Mall (Shopping Center mit Indoor Eisbahn) ausgetragen. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, handelt es sich dabei um ein grosses Spektakel, zu welchem uns der Gastgeber, die Dubai Mighty Camels einladen.
Wer in diesem Zeitfenster verfügbar ist und Lust hat, meldet sich betreffend einer Teilnahme bitte direkt bei Ramon: *protected email*

Deadline für die Rückmeldung: 30.Juni 2013

Dubai Mighty CamelsDatum: 13. – 20.10.2013  (dies ist die Timeframe, Spiele könnten auch nur am Wochenende stattfinden, müssen also nicht eine ganze Woche in Dubai weilen….ok, man(n) könnte gerade noch Ferien anhängen ☺

Dubai-Mall2

Sommertraining

sommertrainingUm ideal vorbereitet in die neue Saison zu steigen gibt es auch dieses Jahr wieder ein Sommertraining. Das Training findet wie folgt statt:

Wann? Jeden Donnerstag, 19:00 bis 21:00

Wo? Schulhaus Halden, Opfikon

Wie komme ich dahin? Anfahrt via Google Maps anzeigen

Was tun wir da? Wir spielen Unihockey. Wenn Du einen Schläger hast, kannst Du ihn mitbringen.

Wann ist das erste Mal Sommertraining? Am 16. Mai

Wie melde ich mich an? Bitte auf der Doodle-Liste eintragen

Wann fällt das Training aus? Vom 15. Juli bis 16. August (Sommerferien)

Was, wenn ich verhindert aber angemeldet bin? Bitte bis 15:00 Uhr Meldung an den Trainings-Organisator

Gibt es eine Mindest-Teilnehmer-Zahl? Bei weniger als 5 Leuten fällt das Training aus

Die OBOS erweitern ihr Kerngeschäft

Ok ich weiss: wir spielten draussen, das Eis war schlecht, es war saukalt, wir spielten gegen die Travel Jets, Jimmy stand im Tor, wir hatten nur 2 Blöcke, unsere Taktikabteilung war heute nicht dabei. Aber: die anderen hatten spielten auch draussen, das Eis war auch bei ihnen schlecht, es war auch für sie saukalt, sie hatten weniger als 2 Blöcke (Florian, welche wir gegen eine kleine Leasinggebühr abgaben für dieses Spiel), Jimmy stand bei uns im Goal und sie hatten wohl auch keine guten Taktiker dabei, denn sie spielten Sauschlecht. Bei einem kurzfristigen Notfallbesuch bei meinem Psychiater hatte der eine geniale Idee:

http://www.ab5zig.at/index.php?id=134

Und er riet mir dringend, nicht mehr über das Spiel nachzudenken und somit habe ich fertig.

 

Darki

Basel Oldtimer verstärkt gegen OBOS

Wie fast jedes Jahr haben sich die Oldtimer aus Basel auch dieses Jahr wieder gezielt verstärkt um mit uns mithalten zu können. Somit entwickelte sich eine animierte, spannende und unterhaltsame Partie. Dass die Bedenken der Bebbi berechtigt waren, zeigte sich bei den Bullies. Bekanntlich sagt ja eine alte Eishockeyweisheit, dass oft derjenige ein Spiel gewinnt, der die Anspiele gewinnt. Darum ist es super, wenn man gleich viele Bullies gewinnt wie Tore schiesst. Nicht ganz so super ist, wenn man nur 1 Bully gewinnt. Das wir mehr gewinnen war allerdings nicht eine der Vorgaben unserer Taktikabteilung. Deren detaillierte und präzise Angaben setzten wir zu 100% um. Ich auf alle Fälle hatte sehr viel Spass.

Darki

Die OBOS testen neuen Goalie / Flügelzange

Am 13. So quasi als „High Noon“ Spiel (Spielbeginn 12.45) hatten wir in Dielsdorf das verschobene Spiel gegen die Red Wolfs auf dem Programm. Die Hardcore Fans inkl. sämtlicher Fanklubs ist es ja bekannt, dass wir dieses Jahr nicht gleich wie die Kloten Flyers spielen. Die bauen nämlich langsam ab. Wir haben uns den Abbau gespart und spielen schon das ganze Jahr auf deren Siegesniveau von 2013. Darum hat sich unser Management gezwungen gesehen, drastische Massnahmen einzuleiten. Diese machen für Aussenstehende vielleicht nicht sofort Sinn. Aber wenn man sich unsere Beweggründe etwas näher anschaut, sehr wohl:

  • Im Tor spielte das erst Mal für uns Sarah. Bekanntlich versuchen Männer ja mit allen Mitteln dafür zu sorgen, dass Männer bei ihren Frauen keinen reinlassen. Ok, es gibt in der heutigen Gesellschaft immer mehr Ausnahmen. Bei uns, welche ja noch durchwegs aus dem letzten Jahrhundert stammen trifft dies jedoch noch zu.
  • 2 Verteidiger bildeten zusammen mit einem begnadeten Bullyspezialisten (ich glaube er gewann jedes Bully in diesem Spiel. Aber sicher mehr als die anderen Center zusammen), der neu als Center spielte einen neu formierten Sturm, welcher prompt auch zu Torerfolgen kam. Dies machte auch Sinn, da man je bekanntlich Bullies gewinnen sollte und im Falle der beiden Verteidiger machte die Aufstellung auch Sinn, denn wie mir ein Reporter bei 20min, der dort als Hockeyfachmann Berichte schreibt und dessen Namen ich soeben vergessen habe, bestätigte, sind diese beiden am Besten so weit wie möglich vom eigenen Tor entfernt einzusetzen.

Soweit die Ãœberlegungen.

Wie immer taktisch hervorragend eingestellt („geht raus und habt Spass“), konnten wir alle Vorgaben und auch die vom Management erhofften Verbesserungen auf das Eis bringen und lieferten eines der besten Saisonspiele. So sahen es jedenfalls alle Beteiligten. Dass es trotzdem nicht ganz zum Sieg reichen mag daran gelegen haben, dass wir einfach mental noch nicht so weit sind nach dem Verlauf der bisherigen Saison. Aber es hat auf alle Fälle sehr viel Spass gemacht so zu spielen.

 

Darki

Der Abend der zwei Hälften (23.11.12, 21.15 Uhr)

Wieder einmal war es Freitagabend und wieder einmal trafen sich einige unentwegte Obos zu einem Spiel in Dielsdorf. Die Anspielzeit war so einigermassen in Ordnung, komplette 3 Blöcke waren anwesend und sogar Roland Müller konnte sein Comeback feiern. Was will man mehr. Ja gut, vielleicht ein Feierabend-Bierchen! Aber das konnte noch warten, zuerst müssen wir noch unseren Gegner, die Pittsburgh Penguins oder wie die auch immer hiessen, vom Eis fegen. Fegen war dann kurz darauf auch das richtige Wort. Gingen wir doch, so schien es mir jedenfalls, recht konzentriert zum Einlaufen. Unsere Lebensversicherung Jimmy war auf dem Posten, ja wir waren sogar so konzentriert, dass beim Einlaufen zwei Spieler (der Schreibende und ebenfalls noch ein anderer Berg von einem Mann) vor lauter Eifer sich im Mitteldrittel über den Haufen fuhren. Aber was soll’s. Kurz einmal schütteln, den Kopf durchlüften und ab in das Spiel.

Es fing gut an. Nicht dass wir ein sehr schnelles und gepflegtes Eishockey hervor zauberten, viel eher dass uns Jimmy im Spiel hielt. Irgendwann war dann aber auch dies vorbei und unser Gegner fegte uns vom Eis. Wir mussten, zu mindestens glaube ich das so, mit einem 0:7 in die Pause. Da wir wie meistens ohne Uhr spielen glaube ich, dass das ungefähr die Hälfte des Spiels war. Wer jetzt glaubt das Spiel sei gelaufen der kennt die Obos noch nicht (siehe auch den Titel dieses Spielberichtes). Wir gingen in die Kabine und bekamen als erstes von unserem Organisator einige wenige Streicheleinheiten. Anschliessend meldeten sich noch andere Exponenten zu Wort, allerdings waren sich nicht alle einig was nun stimmt oder nicht. Wie auch immer, wir sind doch alle schon ein bisschen in die Jahre gekommen und wissen wie wir auf ein solches Resultat zu reagieren haben. Somit gingen wir noch engagierter zu Werke. Der Schiedsrichter bremste dann und wann aber unseren Spielfluss mit Strafen. Allerdings und das möchte ich hier einmal feststellen, war das wohl eine der besten Leistungen eines Schiedsrichters. Er pfiff sehr konsequent und fair. Wir hatten da schon mehr Probleme mit dem Wechseln. Wer geht jetzt für wen aufs Eis und wieso überhaupt? Es kam was kommen musste, wir kriegten noch eine Strafe für einen Wechselfehler. Aber hallo, sind wir doch noch nicht alt genug dies auf die Reihe zu kriegen oder sind wir vielleicht bereits ZU alt? Nun wie auch immer zurück zum Spiel. Das Spiel lief ein wenig besser und wir konnten doch tatsächlich unser erstes Tor erzielen. Ein riesen Jubel auf der Bank! Das Spiel ging jetzt hin und her, aber leider aus meiner Sicht ein bisschen zu viel wieder Richtung unser Tor. Nichts desto trotz konnten wir die zweite Hälfte des Spiels mit einem 2:2 unentschieden gestalten. Das Endresultat möchte ich hier an dieser Stelle nicht erwähnen, man könnte es ja auch ausrechnen.

So und wer jetzt gedacht hat, wir hätten das Spiel noch gekehrt (wegen der Erwähnung wer jetzt glaubt das Spiel sei gelaufen blablabla (siehe oben)) der kennt uns Obos tatsächlich noch nicht. Wir bleiben, so scheint es mir, unserer Linie jedenfalls treu und sind guten Mutes auch das nächste Spiel gesund in Angriff zu nehmen und natürlich zu gewinnen.

Bis dann
Gaston

PS: Ein Feierabend-Bierchen gab es dann doch noch. Verdient oder nicht!

OBOS – oder der nicht geschriebene Spielbericht

SIEG – Habe fertig

Oder

Der Coach hat immer recht bei einem Sieg. Selbst wenn er den Captain nicht aufbietet.

Diese beiden Varianten eines Matchberichtes gingen mir auf der Bank zwischen 2 Einsätzen durch den Kopf (das zeigt was alles so passieren kann bei Sauerstoffnotstand). Denn eigentlich war ich ja gar nicht da, weil mein Name im ersten Aufgebot fehlte. Aber vermutlich hat dies unserem Hauptsponsor nicht gepasst, da ohne mich zu wenig Spektakel herrscht bei unseren Spielen. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass sonst jemand anderer den Matchbericht hätte schreiben müssen, dass ich dann halt doch in der Kabine sass vor dem Match. Aber wir schweifen ab…

Den eigentlich interessiert es vermutlich mehr, warum es bereits jetzt ein längerer Bericht wurde als bei den beiden Varianten oben angedeutet. Nun, dafür gibt es eine einfache Erklärung. Es sagte niemand den Dental Flyers, gegen die wir spielten, dass ich meinen Spielbericht gedanklich schon geschrieben habe und darum schossen sie auch noch 3 Tore und das mit dem Sieg erledigte sich dann halt von alleine. Ich bin mir sicher denen tat es extrem leid und wenn sie das gewusst hätten dann…. Aber wir waren echt nah dran. Wirklich. Wir haben zwar nur einmal geführt in diesem Spiel aber das immerhin knapp 10 Minuten vor dem Schluss. Und als Andy ein Zeichen setzte und mehr Agressivität ins Spiel brachte, damit wir das Spiel wieder kehren können brach der Schiedsrichter das Spiel ab weil die Zeit um sei. Ich bin ja total froh, dass ich nicht am Spiel war. Denn sonst müsste ich nach so einem Ende direkt wieder eine Stunde beim Psychiater buchen.

Darki

 

Die OBOS und die Chaos Theorie

Wie allgemein bekannt sind wir eine Mannschaft, die ein äusserst ausgeklügeltes Spielsystem praktiziert, dass wir zudem noch je nach Gegner sehr individuell anpassen können. Heute versuchten wir wieder mal was neues.

Schon in der Kabine bekamen wir vor dem Spiel klare, taktische Anweisungen im Sinne von „Geht raus und habt Spass“. Dies taten wir auch. Wenn auch nicht zu 100%, da wir kein Bier dabei hatten. Aber zurück zur Chaos Theorie. Die besagt laut Antti Hautäpökki, dass kein Gegenspieler angegriffen wird, wenn sie im Scheibenbesitz sind, wir sie in unserem Drittel einfach spielen lassen, mit Befreiungsschlägen und Pässen generell nicht eigene, sondern gegnerische Spieler anzuspielen und sonst auch so ziemlich alles anders als in gängigen Lehrbüchern zu machen. Ich war erstaunt wie perfekt wir diese Chaos Theorie schon vom ersten Anspiel an in die Praxis umsetzten. Beweist aber einmal mehr wie gut wir doch sind. Das einzige Problem dabei war, dass der gute Antti uns vermutlich was verschwiegen hatte, denn der Gegner war nicht im mindesten verunsichert, sondern fuhr uns so um die Ohren, das ich richtig zu frösteln begann. Irgendwie bekam ich aber schon gewisse Zweifel was unser Coach unter „lets have fun“ versteht. Denn irgendwie war es nicht so wirklich fun. Oder habe ich einfach den falschen Humor?

Aber so einfach geben wir ja nicht auf. Wir wissen ja dass

  1. Irgendwann mal Pause ist, wo wir von unserer Technikabteilung wieder perfekt auf die neue Situation eingestellt werden können
  2. Der Gegner bei dem Tempo sicher sehr bald müde wird. Er fährt ja auch fast doppelt soviel wie wir auf dem Eis rum und
  3. Wenn alle Stricke reissen auch dieses Spiel irgendwann mal fertig ist.

Es wurde die 3. Variante mit einer Prise der 1. Und nach dem Spiel begann auch der richtige Fun. Es gab endlich Bier!

Darki