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OBOS: Sieg gegen die Cat Lake City Flyers

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Matchbericht

EHC Swissair Old Boy’s – Cat Lake City Flyers, Sonntag, 15. Oktober 2017

Nachdem der Eishockey Club Swissair Abteilung Old Boy’s, das Testspiel gegen die Ice Cubes in einem torreichen Spiel 8:10 verloren, stand bereits 5 Tage später das erste offizielle Spiel der Saison an.

Die Cat Lake City Flyers, auf Deutsch so etwa „die städtischen Chatzensee Flieger“, waren an diesem Abend auf dem Aussenfeld der Swiss Arena erstmals Gegner der Old Boy‘s.

Wegen kurzfristigen Absagen und überhaupt nichts sagen(!), schrumpfte das Team von 17 Spielern auf deren 13. Das sollte aber keinen Einfluss auf das Spielgeschehen haben.

Bei warmen Temperaturen zeigte Jimmy wie gewohnt seine stilsicheren Paraden, zudem gab er uns in den Drittelspausen fast schon euphorisch Anweisungen, was wir noch besser machen können. Nach einem frühen Gegentor kriegte das Heimteam das Spiel aber besser in den Griff und konnte durch mehrere Treffer, das umkämpfte, aber immer faire Spiel, schliesslich für sich entscheiden. Schlussstand 7:3.

Torschützen: Bänz(2), Diezi(1), Karen(1), Koller(1), Trottmann(2).
Strafen: One 2 Minuten

 

Fazit: Dieses Spiel hat Spass gemacht, alle Linien skorten, wir freuen uns schon auf das Rückspiel im altehrwürdigen Dolder!

#21

15 Jahre nach dem Grounding der Swissair

Am letzten Sonntag, 02. Oktober jährte sich das Groudning der Swissair zum 15.Mal !

Zu diesem Anlass wurde durch unser Vereinsmitglied Ramon Koller in Kloten ein Event durchegeführt.
Die Beiträge welche es dazu gab möchten wir euch nicht vorenthalten.
Quelle: http://www.zuonline.ch (Der Organisator Ramon Koller (mitte) mit den Swissair-Fans André Dossenbach, Gaston Dossenbach, Astrid Dossenbach und Tina Moos-Jenal die 40 Jahre für die Swissair gearbeitet hat. )
Quelle: http://www.zuonline.ch (Der Organisator Ramon Koller (mitte) mit den Swissair-Fans André Dossenbach, Gaston Dossenbach, Astrid Dossenbach und Tina Moos-Jenal die 40 Jahre für die Swissair gearbeitet hat. )

 

 

Red Army Kino-Abend

Red Army-FlyerRamon Koller plant einen Kino-Event in Kloten !
Es handelt sich dabei um den mehrfach prämierten Dok.-Film „Red Army“.
Natürlich kann er diesen nur bei genügend Anmeldungen umsetzen und darum möchte er eine Umfrage starten.
-Nicht nur EHC Swissair-Mitglieder ! für Alle und darum an Kollegen und Freunde weiterleiten !!!
Das Datum ist noch nicht gefixt (im März), wird aber an einer Randzeit (Sa. oder So. zwischen 11-14 oder Änderungen vorbehalten) durchgeführt.
Hier der Link zur Umfrage: http://doodle.com/n33r28xna2ruxb9m
Hier noch den Trailer zum Film !

Senioren: Gute Leistung, aber doch wieder verloren auf der Lenzerheide!!!

Senioren C1, OS, Grp 1 EH – SZ Dieschen; Lenzerheide, 08.02.2014 20:00

EHC Lenzerheide-Valbella – EHC Swissair7:3 (2:1, 2:1, 3:1)

Der lange Anfahrtsweg auf die Lenzerheide forderte seine Tribute.
Der lange Anfahrtsweg auf die Lenzerheide forderte seine Tribute.

Am Samstag, 8. Februar 2014, 20.00 Uhr traf der harte Kern der Senioren auf der Lenzerheide auf den dort ansässigen Aufsteiger der Gruppe C1.

Das Spiel war fast nebensächlich. VIELEN DANK KAI!!! Bereits nach 17.00 Uhr trafen wir uns in Lain in Kai’s Haus. Dort konnten wir von den Erlebnissen des vergangenen Tages erzählen (Reto’s blaues Bein vor allem!). Gianni, der grosse Maestro im Kochen, zauberte mit Kai’s Unterstützung super Spaghetti Bolognese und Frutti di Mare auf den Tisch. Auf den Vino verzichteten wir leider und schlürften nur Wasser oder Rivell aaaaaaaaaaaah! Nach dem Essen räumten wir die Küche auf, das gehört sich, und genossen noch einen feinen Kaffee bevor wir schon in die Eishalle mussten.

Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Nach gut 10 Minuten konnten wir sogar in Führung gehen, durch eine tolle Einzelaktion von Simon. Diesen Vorsprung retteten wir leider nicht in die erste Drittelspause. Am Schluss mussten wir noch 2 Tore, das Zweite in Unterzahl, hinnehmen. Das 2. Drittel begann mit einem Paukenschlag: je ein Tor auf beiden Seiten. Beim 2. Pausentee waren wir 2:4 im Rückstand.

Zur seriösen Matchvorbereitung am Samstag im Casa chez Kai gabs Spaghetti al Giovanni.
Zur seriösen Matchvorbereitung am Samstag im Casa chez Kai gabs Spaghetti al Giovanni.

Gegen Mitte des letzten Drittels keimte dann nochmals Hoffnung auf. Nachdem wir wieder das Spielgeschehen auf 3:5 verkürzen konnten und auch noch weitere gute Chancen hatten. Doch leider war es dann wieder der Gegner, der durch seine besten Spieler entscheidend zum Endergebnis von 3:7 davon zog. Mit dieser tollen mannschaftlichen Leistung konnten wir sehr Zufrieden sein, doch leider genügen diese Leistungen auch dieses Jahr noch nicht zu Punkten.

Am Sonntag beim Skifahren war dann aber doch wieder ein Stück Fleich bevorzugt.
Am Sonntag beim Skifahren war dann aber doch wieder ein Stück Fleich bevorzugt.

Nach der Spielanalyse und einer verdienten Dusche, traf sich die gesamte Mannschaft bereits wieder gut gelaunt im Steinbock. Um Mitternacht trat Simon mit Iwan die Rückreise nach Hause (er ist sich ja gewohnt, nach Eishockeyspielen noch nach Hause zu fahren) an. Auch ich verabschiedete mich in Richtung Davos. Die anderen blieben noch und konnten weiter…….

 

 

 

OBOS – Gut spielbar

Also bevor wir zum eigentlichen Bericht kommen muss ich zuerst mal ein grosses Danke schön loswerden. Dies unserem Teekocher, denn der Tee war am heutigen Spiel wieder mal phänomenal. Ok, es war meines Wissens das erste Mal diese Saison und erst noch vom Gegner gesponsert, aber man sollte ja nicht immer gleich so kleinlich sein. Es geht halt nichts darüber, die Aemtli Anfangs Jahr gut aufzuteilen.

 

Noch eine Frage an die Leser dieses Artikels:

Woran merkt man, dass man alt wird eishockeytechnisch gesehen? Nein, nicht daran, dass wir langsamer werden, hatten wir doch eindeutig den schnellsten Mann auf dem Platz in unseren Reihen. Auch nicht daran, dass wir keine Tore mehr schiessen, denn heute waren es 4 oder 5 Stück. Vielleicht schon eher daran, dass Spieler in die Garderobe kommen, wenn das Spiel schon fertig ist. Kommt vermutlich in der Nationalliga A eher selten vor. Die korrekte Antwort jedoch wäre die, dass der Gegner ein sehr angenehmer ist, sehr gut spielbar ist für uns und wir den Plausch hatten ohne dass sich jemand darum kümmert, dass wir halt schon wieder verloren haben und der Gegner im Endeffekt etwas zu stark war. Gut spielbar eben.

Heute spielten wir das erste Mal gegen Glattbrugg. Wie gesagt, ein angenehmer Gegner, obwohl es einige Strafen gab. Wir wurden einmal mehr super eingestellt wobei ich mich von der ganzen taktischen Dissertation vor dem Spiel nur noch an den Satz „geht raus und habt Spass“ erinnern kann. Das taktische Konzept wurde aber bereits ein erstes Mal über den Haufen geworfen, als wir merkten, dass heute 2 Schiedsrichter im Einsatz stehen. Finde ich unfair, uns das nicht im Voraus zu sagen. Die zweite taktische Erschwernis ergab sich aus der Tatsache, dass unsere letzten Spieler erst so ca. 10 Minuten nach Spielbeginn auf der Spielerbank eintrafen. Das ungeheuerliche daran ist nicht, dass sie schlicht zu spät waren, sondern dass das Spiel pünktlich angepfiffen wurde. Mit so vielen krassen Benachteiligungen konfrontiert erstaunte es alle, dass wir mindestens die erste Hälfte der ersten Halbzeit ein sehr starkes Stellungsspiel hatten und gleich auch mit dem schönsten Tor des Abends das Spiel lancieren konnten. Somit war das Spiel zur Pause noch lange nicht entschieden.

Zu unserem guten Glück fing der Gegner wie üblich nach der Pause konditionell abzubauen. Leider etwas weniger schnell so dass wir uns bald darauf konzentrieren mussten, die bessere B Note als Glattbrugg zu bekommen für die gute Ausführung, um am Schluss noch eine Chance zum gewinnen zu haben. Aber trotz wunderschön herausgespielter Tore reichte es am Ende um 0,3 Punkte nicht zum Sieg (hat mir ein Kampfrichter unter dem Siegel der Verschwiegenheit bestätigt). Dies tat der Laune unserer Mannschaft aber keinen Abbruch denn wie eingangs schon erwähnt ist Glattbrugg eine Mannschaft die uns sehr liegt. Gut spielbar eben.

Darki

 

PCOT Turnier in Pointe Claire

Das nächste PCOT Turnier in Pointe Claire findet statt vom

18. – 21. April 2013

Einzige Anforderungen für das Turnier, man ist 35 oder älter und ist im Besitz eines Vollgesichts- und Halsschutzes.

 

Deadline ist der 31.Januar 2013. Anschliessend wird das Team mit Kanadiern aus Montreal aufgefüllt.

Sind bis zum 31. Januar mehr als 15 Spieler und 2 Goalies angemeldet, so finden im Februar die Training Camps statt zur Kaderbereinigung.

Interessenten melden sich bitte auf moc.t1571683938ropss1571683938iws@l1571683938eknud1571683938.drah1571683938cir1571683938.

Darki

OBOS verpassen den (Travel) Jet…..

Dies war die Schlagzeile vom letzten Jahr. Dieses Jahr ist sie allerdings überhaupt nicht zutreffend. Immer noch ohne Lockout Spieler angetreten konnten wir von der ersten Minute an mit unserer nicht sehr spektakulär anzusehenden, engmaschigen „OBOS Trap“ (welche erstmals vor vielen Jahren von den New Jersey Devils angewandt wurde, von uns aber verfeinert worden ist) die Angriffsbemühungen der Jets im Keime ersticken. Oder wenigstens fast. Dazu wollten wir auch mal ausprobieren, ob ein Goalie wirklich 50% einer Mannschaft ausmachen kann. Leider machte unser Coaching Staff hier einen Denkfehler und wählte für dieses Experiment den falschen Goalie aus. So stand es bei der Eisreinigung 0:2 aus unserer Sicht. Wir konnten somit bezüglich dieses Experimentes folgendes festhalten:

  • Ja, er kann 50% ausmachen
  • Nein, er macht 100% aus, wenn man keine Tore schiesst.

In der Pause geschah dann ein weiteres Missgeschick. Da meinte doch einer tatsächlich dass wir um Welten besser spielen würden als am letzten Sonntag und das ganze überhaupt gar nicht schlecht aussehen würde. Vermutlich wird nun die die Frage aufkommen, wo hier ein Missgeschick liegen würde? Nun, um es mit den Worten meines Psychiaters zu sagen:

Wenn ich einer Frau ein Kompliment mache, wie z.B „Du hast schöne Schuhe“ will sie sofort auch ein neues Kleid, Auto etc. dazu, da die Schuhe sonst nicht dazu passen würden und nicht richtig zur Geltung kommen. Ok, ich habe den Zusammenhang zu unserem Spiel noch nicht geschnallt aber er hat damit ja sicher recht. Somit ist es auch zu erklären, dass wir so gegen Spielende einen richtigen Hänger hatten (vermutlich weil der BH farblich nicht zu den Schuhen passte?) und erst kurz vor Schluss nochmals so richtig aufdrehten. Oder wenigstens einer der beiden Blöcke. Womit wir wieder bei den 50% sind und wir somit das ganze Experiment erfolgreich abschliessen können.

Darki

Urdorf zu Besuch bei den OBOS

Am letzten Samstag war wieder mal eine längere Sitzung bei meinem Psychiater angesagt. Schliesslich hatten wir am Vorabend das Spiel gegen die Urdorf Veteranen bei welchem wir getreu dem olympischen Motto „mitmachen ist wichtiger als gewinnen“. Allerdings war ihm schon nach kürzerer Zeit klar, dass wir ja die eigentlichen Gewinner sind. Da das erste Spiel in Urdorf ausfiel weil die Halle noch nicht bereit war dies schon mal ein erster gewinn für uns. Dies war nämlich nur eine Ausrede weil sie vor uns Angst hatten. Ein weiterer Punkt war, dass wir uns überhaupt mit ihnen zusammen aufs Eis wagten. Viele wären zu Hause auf dem warmen Sofa geblieben, hätten etwas fern gesehen, vielleicht ein Bierchen getrunken. Und wir? Wir haben doch tatsächlich den Umweg über ein Hockeyspiel zum Bier genommen. Haben riskiert dass wir eine Erkältung einfangen wegen der Zugluft wenn der Gegner uns umkurvt, dass wir atemlos hinterher hecheln und total ausgelaugt kaum mehr das Bierglas heben können etc. Und das grösste Problem war, dass die Matchvorbereitung überhaupt nicht stimmte weil der Match eine Viertelstunde später anfing als auf dem Aufgebot stand. Somit waren wir ja auch bereist viel früher müde als das ursprünglich sein sollte und in dieser Beziehung dem Gegner immer voraus. Man stelle sich so eine Situation mal in der NLA vor. Auch hat er unser Coaching an dem Spiel als verbesserungsfähig angesehen, da wir in der Pause nicht die gewohnten taktischen Anweisungen erhielten, somit quasi von unserer Technikabteilung im Stich gelassen wurden. Ist einfach genial wie schnell er solche Dinge richtig analysieren kann. Denn wenn ich mir das alles so nochmal mit einigen Tagen Abstand durch den Kopf gehen lasse ist es eigentlich Urdorf die mindestens mit einem moralischen „Stängeli“ wieder die Heimreise antreten mussten. Aber ich bin doch froh habe ich mir keine Erkältung eingefangen denn die waren selbst mir definitiv zu schnell. Und wenn ich sah, dass es sogar Mitspieler gab die einfach vor Müdigkeit beim einwechseln über die Bande fielen geht es mir gleich nochmal etwas besser.

Darki